Die Geschichte hinter SystemCore

Entwickelt für die Lücke zwischen ERP und Produktion

ISA SystemCore entstand nicht aus einer abstrakten Produktidee, sondern aus konkreten Anforderungen im betrieblichen Alltag.

Der Ausgangspunkt

Gute ERP-Prozesse – und trotzdem operative Lücken

Das bestehende ERP erfüllte seine Aufgaben, konnte aber nicht jedes Detail abbilden, das Produktion und Betrieb täglich benötigten. Wartungsinformationen, Qualitätsprüfungen und die Verwaltung von Kleinteilen samt konkreter Lagerorte mussten dennoch zuverlässig organisiert werden.

Genau dafür wurde SystemCore entwickelt: als ergänzende Anwendung, die operative Prozesse zusammenführt, ohne das etablierte ERP grundsätzlich ersetzen zu wollen.

Drei Prinzipien aus der Praxis

01

Ergänzen statt ersetzen

SystemCore setzt dort an, wo vorhandene Systeme operative Details nicht passend abbilden.

02

Mit dem Bedarf starten

Ein Betrieb beginnt mit den Modulen, die eine konkrete Lücke schließen – nicht mit einem unnötig großen Gesamtpaket.

03

Schrittweise wachsen

Weitere Module und kundenspezifische Ausprägungen können ergänzt werden, wenn Prozesse und Anforderungen wachsen.

Die ersten Lücken, die SystemCore geschlossen hat

Aus diesen Kernbereichen ist eine breitere, modular erweiterbare Plattform für den Betrieb entstanden.

Kein Standardversprechen

Der sinnvolle Umfang hängt von Ihrem Betrieb ab

SystemCore ist besonders dann interessant, wenn ERP, Tabellen und Einzelwerkzeuge heute nebeneinanderlaufen und eine konkrete operative Verbindung fehlt.

Anforderung besprechen